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Mit einem gesunden Lebensumfeld punkten

Brouwers Groen ist seit 2018 Teil der Vebego-Familie. Ronald Kusters, Mitinhaber des Unternehmens für Garten- und Landschaftsbau, konnte 2020 mehrere neue Verträge für das Management und die Pflege des öffentlichen Raums gewinnen. „Nachhaltigkeit und Inklusivität nehmen bei Ausschreibungen an Bedeutung zu. Mit unserem Rahmen ‚Das gesunde Lebensumfeld‘ machen wir dies greifbar und messbar.“

Brouwers Groen arbeitet weiter an Innovationen, um auf den sich ändernden Markt zu reagieren. „In unserer Branche wird es immer wichtiger, das Management und die Pflege des physischen Raums mit sozialen Herausforderungen und der Partizipation von Benutzern, Unternehmen und Organisationen zu verknüpfen. Nachhaltigkeit und Inklusivität spielen, wie in anderen Branchen, eine zunehmend wichtigere Rolle bei Kundenanfragen. Wir können darauf auf ganz natürliche Weise reagieren. Menschen teilnehmen zu lassen und zu einem gesunden Lebensumfeld beizutragen, das ist in unserer DNA verankert. Wir brauchen dafür keinen zusätzlichen kommerziellen Anreiz. Alles, was wir tun müssen, ist, unsere intrinsische Motivation noch besser zu nutzen und sie stärker zum Ausdruck zu bringen“, so Kusters.

Ronald Kusters

Punkten durch Qualität

Immer mehr Kunden von Brouwers Groen möchten aktiv zum Lebensumfeld der Menschen beitragen. Angebote für die öffentliche Hand müssen Kriterien wie Nachhaltigkeit, soziale Rendite, Bürgerbeteiligung und Kreislauffähigkeit erfüllen. Kusters: „Wir füllen diese abstrakten Begriffe mit konkreten Lösungen und Daten. Dabei gehen wir einen Schritt weiter als andere und begeben uns abseits der ausgetretenen Pfade. Wir konkretisieren unseren Mehrwert mit einer unabhängigen Umfrage zur Bürgerzufriedenheit und relevanten KPIs. Dies tun wir auf der Grundlage unseres Rahmens ‚Das gesunde Lebensumfeld‘. Mit diesem Ansatz haben wir dank der von uns gebotenen Qualität mehrere Verträge im Jahr 2020 gewonnen, drei Verträge in Eindhoven und einen für die Gemeinde Tilburg.“

Interaktives Dashboard

Mit „Das gesunde Lebensumfeld“ konkretisiert Brouwers Groen die Wünsche des Kunden. Auf einem interaktiven Dashboard zeigt das Unternehmen detailliert relevante KPIs wie CO2-Emissionen, Bürgermeldungen, Beschäftigung von Menschen mit geringen Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt und vieles mehr. „Man merkt, dass viele Kommunen die üblichen Methoden für Grünflächen verfolgen und auch die entsprechenden Richtlinien aufstellen“, berichtet Kusters. „Wir wollen diesen Status quo durchbrechen und neue Spielregeln für unser Lebensumfeld schaffen. Wir tun dies mit langfristigen Lösungen, bei denen wir auch über die Ressourcen und das Wissen verfügen, um diese umzusetzen. Für die Gemeinde Tilburg setzen wir zum Beispiel Fassadenbegrünung um Laternenmasten ein, um Versteinerung entgegenzuwirken. Außerdem haben wir vorgeschlagen, Laub nicht wegzuräumen, sondern auf dem Boden liegen zu lassen. Die Blätter werden so zu Pflanzennahrung, ihr Wachstum erhöht wiederum das Grünvolumen.“

Bedürfnisse der Bürger

Kusters sieht in der Verhaltensänderung den Schlüssel zum Erfolg. Das beginnt mit der Schaffung von Unterstützung, auch unter den Bürgern. „Wir ermutigen sie, mitzudenken. Die Bürger können tatsächlich Einfluss auf die Umweltpolitik ihrer Gemeinde haben, auch wenn 30 bis 50 Prozent des Landes in Privatbesitz sind. Mit unserer Zufriedenheitsumfrage messen wir, inwieweit Menschen ihr aktuelles Lebensumfeld zu schätzen wissen. Was ist wirklich relevant? Wo genau können Einsparungen erzielt werden? Wie sollte die Zukunft des Lebensumfelds aussehen? Wir kombinieren diese Erkenntnisse mit demografischen Daten. Auf diese Weise können wir unseren Kunden ein vielseitiges, interaktives und aktuelles image der tatsächlichen Bedürfnisse der Bürger liefern – und anschließend auf diese reagieren.“