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Großartiger Arbeitsplatz: „Kein Tag wie der andere“

Vebego will Impact erzielen und tut dies unter anderem, indem es seinen Mitarbeitern eine bedeutungsvolle Arbeit bietet. Das Unternehmen misst diesen Impact in den Betrieben mit "Bedeutungsvolle Arbeit", einer eigens entwickelten und wissenschaftlich getesteten Methode . Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, bedeutungsvolle Arbeit zu bieten und den Beitrag zu messen. Yask , Spezialist für Facility Services mit über 500 Mitarbeitern, verwendet hierfür die Methode „Great Place to Work“.

Jordy Hendriks (33) arbeitet seit 2017 als Facility Manager bei Yask. Sein erster Auftrag war bei Eurocontrol, dem Unternehmen, das für einen Teil Europas für den gesamten Flugverkehr über 7,5 Kilometer Höhe verantwortlich ist. Seit Anfang 2021 arbeitet er im Auftrag von Yask beim Gesundheitsamt GGD Zuid-Limburg im Bereich der Akutbehandlung. Als Facility Manager ist er unter anderem für den Einsatz von Rettungswagen in der Region verantwortlich. Eine schöne Aufgabe, wie er findet: „Es ist eine herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit. Es ist wirklich kein Tag wie der andere. Ich kümmere mich um die gesamte Betriebsführung, von der Organisation der Unterkunft bis hin zur Sicherstellung, dass die richtigen Medikamente in den Rettungswagen verfügbar sind. Ich bin aber beispielsweise auch für das Vertragsmanagement und alle Beschaffungsprozesse zuständig.“

Mitarbeiter steht an erster Stelle

Hendriks sah in früheren Jobs, dass Mitarbeiter manchmal nur als Mittel zur Erreichung von Zielen angesehen werden. Seiner Meinung nach ist dies bei Yask grundlegend anders. „Der Mitarbeiter steht hier wirklich an erster Stelle. Dies ist weitgehend ein Teil der Kultur. Die Leute bei Yask sind Macher, Problemlöser. Serviceorientiert, kein Nonsens. Wir helfen uns gegenseitig, kümmern uns umeinander. So gibt es beispielsweise einen ‚Vlog der Woche‘, in dem Mitarbeiter über ihre Arbeit und ihr Fachwissen im eigenen Intranet berichten. Hier besteht die Möglichkeit, seine Geschichte zu erzählen. Dies gilt für einzelne Mitarbeiter, aber auch für ganze Teams, die manchmal überwiegend vor Ort beim Kunden im Einsatz sind.“

Jordy Hendriks

Ständiger Dialog

Der Fokus auf die Mitarbeiter ist jedoch nicht nur eine Frage der Kultur. Er ist auch organisatorisch und strategisch verankert. Hendriks: „Das beginnt mit dem Baustein ‚Yask und der Mitarbeiter‘ als Teil der Yask-Strategie. Als Unternehmen pflegt Yask einen ständigen Dialog mit den Mitarbeitern über Fragen wie: Gefällt Ihnen Ihre Arbeit, machen Sie eine Arbeit, die zu Ihnen passt, können Sie Ihre Talente einsetzen, fühlen Sie sich wertgeschätzt, sind Sie vital? Letztendlich stehen die Interessen des Mitarbeiters vor denen des Kunden: Wenn sich ein Mitarbeiter irgendwo nicht wohlfühlt, suchen wir einen anderen Arbeitsplatz für ihn. Yask setzt sich auch klare, messbare Ziele. Für die Mitarbeiterzufriedenheit streben wir beispielsweise eine Punktzahl von mindestens 8+ an.“

Happy Box

Die gegenseitige Fürsorge ist bei Yask in den Geschäftsbetrieb eingebettet und wird, wenn möglich, immer konkret umgesetzt. Es gibt ein Entwicklungsprogramm, das jeder nutzen kann. Jedes Quartal wird ein ‚Great Place to Work‘-Barometer durchgeführt, das bei Bedarf zu Verbesserungsmaßnahmen führt. Mit Karlijn Hendriks hat Yask sogar einen internen Manager für das Mitarbeitererlebnis. Hendriks selbst ist die treibende Kraft hinter der Arbeitsgruppe „Great Place to Work“ bei Yask. Daraus entstand die Idee einer „Happy Box“, einer Tasche voller toller Sachen, aus der Manager schöpfen können, wenn sie sich spielerisch bei Kollegen bedanken oder ihnen Komplimente machen möchten. Hendriks coacht auch eine Gruppe von Yask-Managern in der Anwendung der Methode „Du + Ich“. Diese Entwicklungsmethode basiert auf den acht Motivationen von Mitarbeitern und kombiniert diese mit dem Feedback von Kollegen, Vorgesetzten, Kunden, Lieferanten oder einer Person aus dem privaten Umfeld.

Leidenschaftliches Unternehmertum

Mit "Yask und der Mitarbeiter" als Baustein für die Strategieumsetzung setzt Yask konsequent auf die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter bei der Arbeit. Das Unternehmen sorgt für eine gute Zusammenarbeit untereinander und steigert so seine Attraktivität als Arbeitgeber. Dabei stellt sich die Frage, ob und inwieweit auch Kunden von diesem Ansatz profitieren. Hendriks sieht sicherlich auch einen Mehrwert für Kunden. „Der wahre Yask-Mitarbeiter ist ein leidenschaftlicher Unternehmer. Das wird gesehen und geschätzt, das weiß ich aus Erfahrung.“