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Große Flexibilität, beschleunigte Innovation

Rückblick auf die Dienstleistungen der Vebego-Unternehmen in Zeiten von Corona

Das Jahr 2021 stand ganz im Zeichen von Corona. Was unsere Dienstleistungen an Flughäfen und in Zügen, in der (häuslichen) Pflege und im Büroarea betrifft, mussten wir auch im vergangenen Jahr mit den Maßnahmen und Entwicklungen Schritt halten. Was haben unsere Unternehmen im Jahr 2021 geleistet? Was waren die größten Herausforderungen, sind Innovationen darauf hervorgegangen und wenn ja, welche? Für diesen Jahresbericht haben wir darüber mit Rob Westerlaken (Director Client Solutions), Cynthia Smit-Cromberge (Director HR bei Hago Zorg), Jochem Martens (Hauptgeschäftsführer Altrio Thuisverpleging) und Walter van der Wilt (Betriebsleiter Yask Facility Management) gesprochen.

Walter van der Wilt, Cynthia Smit-Cromberge, Jochem Martens, Rob Westerlaken
Endlich wieder an die Arbeit

Das Gespräch fand Ende März 2022 statt. Alle sind erleichtert, dass die Maßnahmen freigegeben wurden. Walter van der Wilt erklärt: „Das Bedürfnis der Mitarbeiter, sich wieder zu treffen, ist groß. Wir können wieder überall an die Arbeit gehen. Wir von Yask arbeiten auch viel im öffentlichen Sektor. Wir betreiben zum Beispiel kommunale Sporthallen und Schwimmbäder. Dieser Area war völlig zum Erliegen gekommen. Jetzt ist Sport wieder erlaubt, und es können die Besucher wieder kommen.“

Ein Auf und Ab

Jetzt, wo Corona auf dem Rückzug zu sein scheint, ist es an der Zeit, auf die Krise zurückzublicken, die das Virus verursacht hat. Rob Westerlaken berichtet: „Die Umstellung war enorm, sowohl bei den Kunden als auch bei der Belegschaft. Die Fahrgastzahlen in den Zügen und an den Flughäfen waren im gesamten Jahr 2021 noch sehr niedrig. Die Kunden sahen ihren Umsatz einbrechen. Als Client Solutions mussten wir uns daher stark verkleinern. Jetzt, wo alles wieder läuft, müssen wir schnell wieder geschulte Mitarbeiter*innen finden.“

Enormer Schwung und Elan

Die Corona-Krise hat den Kunden und den Beschäftigten von Vebego viel abverlangt. Glücklicherweise zeigten die Unternehmen große Flexibilität und Hilfsbereitschaft. Als Beispiel nennt Jochem Martens seine Firma Altrio: „Unsere Kunden, darunter Krankenhäuser, Hausärzte und stationäre Pflegezentren, haben uns während der Corona-Krise verstärkt in Anspruch genommen. Wir haben viele PCR-Tests in Belgien durchgeführt. In Hausarztpraxen, aber auch bei Patienten zu Hause, bevor sie ins Krankenhaus gingen. Wir haben außerdem für verschiedene Impfzentren gearbeitet und mobile Testteams bereitgestellt. Unsere Mitarbeiter sind mit viel Schwung und Elan über sich selbst hinausgestiegen. Unsere Pflegekräfte haben über Monate hinweg 20 bis 25 Tage am Stück gearbeitet.“

Neuen Umgang mit Arbeit erlernen

Während der Coronazeit hat sich in kurzer Zeit viel verändert. Viele Menschen stellen sich nun die Frage, wie grundlegend diese Veränderungen sind. Rob Westerlaken zufolge hat die Corona-Krise deutlich gemacht, dass wir lernen müssen, anders mit Arbeit umzugehen. „Auf Flughäfen und im Schienenverkehr wird Flexibilität beim Einsatz von Menschen zur Norm. Die Kunden haben erlebt, wie verwundbar sie sind, wenn sie nur in Form von Wachstumsszenarien denken. Wir bei Vebego müssen dafür intelligente Lösungen entwickeln, die nicht auf Kosten unsere Mitarbeiter*innen gehen. Zum Beispiel, indem wir Aufgaben kombinieren. Denn wir können den Menschen zwar immer eine Arbeit anbieten, aber nicht immer unbedingt am gleichen Ort.“

Innere Mobilität

Cynthia Smit-Cromberge (Hago Zorg) fügt hinzu: „Mit unserem Flexpool haben wir in dieser Hinsicht gute Erfahrungen gemacht. Mitarbeiter*innen von Vebego-Unternehmen, deren Arbeit wegfiel, konnten wir beispielsweise vorübergehend eine Tätigkeit in einem unserer Unternehmen im Gesundheitswesen anbieten. Diese interne und unternehmensübergreifende Mobilität sollten wir weiterentwickeln.“

Arbeitsweisen nachhaltig verändert

Walter van der Wilt ist überzeugt, dass sich unsere Arbeitsweisen nachhaltig verändert haben. „Das Home-Office wird auch zukünftig bleiben. Im Büro liegt der Schwerpunkt auf Begegnung, Sparring und Entwicklung. Dies hat natürlich Konsequenzen für Yask als Anbieter von Facility Management. Wir haben im vergangenen Zeitraum neue Konzepte entwickelt: Wie sollen die Arbeitsplätze der Zukunft aussehen? Warum kommen Mitarbeiter*innen in Zukunft überhaupt noch ins Büro? Darüber hinaus ist durch Corona die Aufmerksamkeit für die technischen Anlagen und die Sicherheit in Gebäuden gewachsen. Auch eine gute Belüftung ist heute wichtiger denn je.“

Beschleunigung im Gesundheitswesen

Cynthia Smit-Cromberge zufolge hat die Corona-Zeit auch in ihrem Unternehmen Innovationen hervorgebracht. „Wir haben unseren Kunden im Gesundheitswesen in der vergangenen Zeit viele zusätzliche Dienstleistungsangebote gemacht. Bei Hago Zorg wollen wir uns jetzt von einem reinen Reinigungsunternehmen zu einem Pflegedienstleistungsunternehmen entwickeln. Ein Vorhaben, dass durch die Corona-Pandemie beschleunigt wurde.“

Aufmerksam bleiben

Jochem Martens sieht, dass die Krise eine weitere wichtige Innovation hervorgebracht hat. „Der Gesundheitssektor hat sich zumindest in Belgien mehr und mehr für konstruktive Formen der Zusammenarbeit geöffnet. Es ist eine neue Denkweise aufgekommen, die sich stärker auf Innovation konzentriert und beispielsweise den Einsatz von Technologien und der Fernüberwachung vorantreibt.“ Walter van der Wilt ergänzt: „Unsere Dienstleistungen sind in der Coronazeit sichtbar geworden. Reinigung, Desinfektion und Hygiene standen für Unternehmen plötzlich an erster Stelle. Natürlich wollen wir diese Aufmerksamkeit beibehalten.“