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Bilanz

Die Kapitalposition von Vebego bleibt stark. Die Solvabilität beläuft sich auf 31,7 % (2020: 29,3 %). Der Anstieg ist auf das positive Ergebnis für 2021 zurückzuführen. Das gesamte haftende Eigenkapital (dies entspricht dem Konzernkapital abzüglich Goodwill und zuzüglich der Rücklage für latente Steuern) stieg auf 126 Millionen Euro (2020: 102 Millionen Euro). Die Erhöhung des haftenden Eigenkapitals ist auf die Zunahme des Konzernkapitals zurückzuführen. Die Bilanzsumme stieg hauptsächlich aufgrund eines Anstiegs der liquiden Mittel, kurzfristiger Verbindlichkeiten und eines höheren Konzernkapitals. Der Stand der liquiden Mittel, abzüglich der kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, belief sich zum Bilanzstichtag auf 172 Millionen Euro.

Die Finanzlage von Vebego hat sich 2021 im Vergleich zu 2020 weiter verbessert. Die Verbesserung resultiert aus dem stark angestiegenen Ergebnis, das um Abschreibungen, Änderungen bei den Rückstellungen und Änderungen im Betriebskapital bereinigt ist. Höhere gezahlte Ertragssteuern, Investitionen in Sachanlagen, Rückzahlungen langfristiger Schulden und gezahlte Dividenden dämpften die Verbesserung. Der Cashflow aus Investitionstätigkeiten bewegte sich im Jahr 2021 etwa auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2020. Wir verfügen über mehr als ausreichende Eigenmittel, um die strategische Vision von Vebego und die zugrunde liegenden Pläne der Tochtergesellschaften zu finanzieren.